Investieren auch Sie Millionen in KI-Infrastruktur und wissen trotzdem nicht, welche Netzwerke sich in Ihrem Kundenbestand gebildet haben? Ohne eine belastbare, nachvollziehbare Datengrundlage bleiben selbst leistungsfähige Modelle blind für die Beziehungen, die eigentlich den Unterschied machen.
Kundendaten liegen verteilt in CRM-, Transaktions- und externen Systemen. Ohne Verknüpfung bleiben die Netzwerke dahinter unsichtbar.
Risiken und Potenziale entstehen oft über mehrere Ecken – durch Beteiligungen, Rollen und gemeinsame Adressen. Reine Textanalyse erfasst das nicht.
KI-Ergebnisse müssen erklärbar und geprüft werden können. Ohne Quellennachweis bleiben Black-Box-Antworten für Entscheidungen ungeeignet.
Der Kunde lizenziert die Engine, nicht ein vorkonfiguriertes Werkzeug. Die Festlegung der Anwendungsfälle bleibt beim Anwender und bindet ihn nicht an eine Produktroadmap.
Der gesamte Datenbestand und alle Algorithmen, ohne Begrenzung auf einzelne Anwendungsfälle.
Mehrstufige Auswertung von Beziehungspfaden mit Quellennachweis je Verbindung, reproduzierbar und aktenfähig.
Kundeneigene Knoten und Bestandsdaten in einer geschützten Mandantenschicht in den BusinessGraph integriert.
Sie lizenzieren die Engine, nicht ein vorkonfiguriertes Werkzeug – die Anwendungsfälle bestimmen Sie.
Sprachmodelle formulieren Antworten. Der Palturai BusinessGraph liefert den Kontext, die Quellen und die wirtschaftlichen Zusammenhänge, gegen die diese Antworten überprüft werden können. Erst das Zusammenspiel beider Komponenten ermöglicht nachvollziehbare Enterprise-Intelligence-Anwendungen.
Nicht die Größe des Datenbestands entscheidet, sondern seine Herkunft und Prüftiefe – europäische Primärregister mit belegbarem Quellrecht.
Handelsregister, Sanktionslisten, Eigentümerstrukturen und weitere öffentliche Register bilden die Ausgangsbasis des Graphen.
Aktuell abgedeckt sind Deutschland, Österreich, die Schweiz und Großbritannien, die USA sind in einer Beta-Version eingebunden. Über grenzüberschreitende Gesellschafterstrukturen sind zudem international tätige Unternehmen erfasst.
Jede Verbindung im Graph bleibt bis zu ihrer Quelle zurückverfolgbar – Grundlage für Nachweis und Dokumentation im Vergabeprozess.
Die Engine bleibt in jeder Variante dieselbe. Betrieb und Datenstandort wählt der Kunde – darin liegt der Unterschied zu Anbietern, die die gesamte Systemlandschaft besetzen.
Betrieb beim Kunden, hybrid oder in einer europäischen Cloud.
Anschluss an Anwendungen, Sprachmodelle und bestehende Datenlandschaften – der Kunde wählt Modell und Infrastruktur.
Mandantentrennung, rollenbasierte Zugriffskontrolle, Verschlüsselung und durchgehende Protokollierung.
Dokumentation zu Funktion, Architektur, Betrieb und Nachweisen – abgestimmt auf die EU-KI-Verordnung, DORA, die Geldwäscheverordnung und ISO 27001.